ROBERT-WETZLAR-BERUFSKOLLEG UNESCO-PROJEKTSCHULE
FACHABITUR / ALLGEMEINE HOCHSCHULREIFE (ABITUR)
· „Zweijährigen Berufsfachschule Ernährung- und Hauswirtschaft“ Die „zweijährigen Berufsfachschule Ernährung- und Hauswirtschaft“ spricht insbesondere die Bewerber an, die Interesse an der Thematik Ernährung- und Versorgungsmanagement mitbringen. Im Rahmen der „zweijährigen Berufsfachschule Ernährung- und Hauswirtschaft“ erhalten Sie berufliche Kenntnisse auf diesem Fachgebiet, wodurch bereits ein guter Grundstein für eine spätere Tätigkeit oder ein Studium z.B. im Bereich der Gastronomie, Betriebswirtschaft, Ernährungswissenschaft, Lebensmitteltechnologie etc. gelegt wird. Im Sinne der Verknüpfung von Theorie und Praxis sind Praktika in Betrieben der Gastronomie bzw. Lebensmittelverarbeitung in die zweijährige Ausbildung integriert. „Dreijährige Berufsfachschule mit Kosmetikausbildung“ Die „dreijährige Berufsfachschule mit Kosmetikausbildung“ ist für Bewerber ausgerichtet, die den Beruf der Kosmetikerin/ des Kosmetikers anvisieren und gleichzeitig das Fachabitur absolvieren möchten. Im Rahmen der Ausbildung erfolgt die theoretische sowie die praktische Ausbildung am Robert-Wetzlar-Berufskolleg. Eine Ergänzung dessen erfolgt im Sinne der Verknüpfung von Theorie und Praxis durch mehrwöchige Praktika. Einjährige Fachoberschule“ Die „einjährige Fachoberschule“ richtet sich an Bewerber, die bereits eine Ausbildung im Bereich der Gastronomie, des Lebensmittelverarbeitenden Gewerbes bzw. eine Ausbildung in einem Beruf des Sozialwesens absolviert haben. Ist diese Voraussetzung gegeben, so können Sie an unserem Berufskolleg in diesem Bildungsgang in einem Jahr das Fachabitur erwerben. „Zweijährige Fachoberschule für Gesundheit/ Soziales und Erziehung“ Die „zweijährige Fachoberschule für Gesundheit/ Soziales und Erziehung“ bietet ihren Bewerbern die Möglichkeit, das Fachabitur mit dem Schwerpunktfach „Erziehungswissenschaften“ zu erlangen. Im ersten Ausbildungsjahr erfolgt der Unterricht am Robert-Wetzlar-Berufskolleg im Rahmen von zwei Tagen pro Woche. Ergänzend dazu werden drei Tage wöchentlich in einer sozialen Einrichtung absolviert. „Zweijährige Berufsfachschule für Gesundheit/ Soziales und Erziehung“ Die „zweijährige Berufsfachschule für Gesundheit/ Soziales und Erziehung“ bietet ihren Bewerbern die Möglichkeit das Fachabitur mit dem Schwerpunktfach „Gesundheitswissenschaften“ zu erlangen. Im Rahmen der zweijährigen Ausbildung und im Sinne der Verknüpfung von Theorie und Praxis werden Block-Praktika im Kindergarten, einer Einrichtung der Behindertenhilfe sowie der Altenpflege absolviert.
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· „Berufliches Gymnasium Erzieher“ Das „berufliches Gymnasium Erzieher“ spricht insbesondere die Bewerber an, die großes Interesse an der Ausbildung zur Erzieherin/ zum Erzieher mitbringen und zeitgleich das Abitur anstreben. Im schulischen Rahmen sind die Leistungskurse Erziehungswissenschaften und Deutsch festgelegt. Als zweite zu erlernende Fremdsprache ist das Fach Spanisch vorgesehen. „Berufliche Gymnasium Gesundheit“ Das „berufliches Gymnasium Erzieher“ spricht insbesondere die Bewerber an, die großes Interesse an Themen der Gesundheitswissenschaften, Psychologie oder Biologie vorweisen und den Abschluss des Abiturs anvisieren. Im schulischen Rahmen sind die Leistungskurse Gesundheitswissenschaft und Biologie festgelegt. Auch hier ist die zweite Fremdsprache Spanisch.
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In beiden Bildungsgängen erfolgt der Unterricht im Klassenverband. Eine Verknüpfung von Theorieinhalten und beruflicher Praxis wird jeweils durch Blockpraktika gewährleistet
Das Robert-Wetzlar Berufskolleg bietet Ihnen als Interessent/ Interessentin sowie Schüler/ Schülerin gleich zwei Möglichkeiten, die zur allgemeinen Hochschulreife (Abitur) führen:
Das Robert-Wetzlar Berufskolleg bietet Ihnen als Interessent/ Interessentin sowie Schüler/ Schülerin außerdem unterschiedlichste Wege, die mit dem Fachabitur abschließen:
MEINE ERFAHRUNG IN DER DEUTSCHEN SCHULE VALENCIA Ein Bericht einerTeilnehmerin des Erasmus+ Programms DSV Außengelände Innerhalb des Erasmus+ Programms habe ich 8 Monate meines Anerkennungsjahres in der deutschen Schule in Valencia gearbeitet. Ich habe diese Schule über das Internet gefunden und dort meine Bewerbung eingereicht. Über Skype fand mit der Leitung mein Bewerbungsgespräch statt. Eine Wohnung habe ich vor Ort gesucht und über die Internetseite Idealista gefunden. Bevor die Arbeit losging, hatte ich noch eine Woche Zeit, mich auf die kommenden Monate vorzubereiten (Wohnungssuche, Stadt erkunden). Ich habe in einer Vorschulgruppe mit 18 Kindern im Alter von 5 bis 6 Jahren gearbeitet. Als es dann mit der Arbeit losging, war ich anfangs sehr nervös und wusste noch gar nicht, was genau auf mich zukommt. Die deutsche Schule in Valencia besteht aus einem Kindergarten, einer Vorschule, einer Grundschule und einem Gymnasium. Die Schule ist sehr groß und wirkt zu Beginn sehr einschüchternd, doch von Tag Eins wurde ich sowohl von den Kindern, den Eltern und dem Team sehr gut aufgenommen und ich habe mich von Anfang an sehr wohlgefühlt. Die Arbeit war sehr lebensfroh, laut und lebendig. Auch wenn es eine deutsche Schule ist und der Schwerpunkt auf der deutschen Sprache liegt, bekommt man auch dort die spanische Mentalität sehr zu spüren. Zum Mittagessen gibt es für die Kinder und für die Erzieher immer spanische Gerichte wie z.B.: Paella, Bocadillos & Calamaris. Aber auch für die Vegetarier und Veganer ist gesorgt. Während meines gesamten Aufenthaltes, wurde ich sehr gut von meiner Praxisanleiterin und dem Kollegium begleitet, sowie bei meinen schulischen Aufgaben, aber auch bei meiner Entwicklung zur angehenden Erzieherin. Ich habe bei meiner Arbeit dort unglaublich viel gelernt und hatte eine Menge Spaß. Es wurde nie langweilig. Meine Mittagspause konnte ich entweder bei einem der schönen Cafés verbringen, oder konnte einfach mal im wunderschönen Park vor der Schule entspannen. Das Leben in Valencia war sehr aufregend. Die ersten 3 Monate habe ich dort in einer WG gelebt, diese befand sich in Ruzafa, einer sehr hippen, aber auch teuren Gegend. Nach einigen Monaten habe ich beschlossen, in die Altstadt von Valencia umzuziehen. Dort habe ich mit einer Arbeitskollegin, aber auch sehr guten Freundin, zusammengelebt. Das Leben in der Altstadt ist sehr günstig, sowohl das Ausgehen aber auch das Wohnen. Die Altstadt war wunderschön und nur 20 Minuten zu Fuß von meiner Arbeit entfernt. Die Stimmung dort war stets gut, es gab Livemusik und die Bauten der Altstadt haben mich sehr in ihren Bann gezogen. Aber nicht nur die Stadt Valencia ist wunderschön, es gibt auch außerhalb viele Orte die man erkunden kann. Valencia hat viel zu bieten, von Stränden, bis zu Seen und einer großen Parkanlage. Trotz der Pandemie gab es viele Angebote, die man wahrnehmen konnte, von Sprachaustausch-Treffen in Cafés mit anderen Erasmus- Teilnehmern, bis zu kostenlosen Sportangeboten im Turia Park. Valencia ist eine sehr interkulturelle Stadt, man lernt schnell Menschen von überall kennen und man findet schnell Anschluss. Ich bin unglaublich froh darüber, dass ich das Angebot angenommen habe, 8 Monate im Ausland zu verbringen. Ich habe sehr viel dazugelernt, konnte mein Spanisch und Englisch verbessern und habe tolle neue Freunde gefunden. Park vo der DSV Sot de chera
Robert-Wetzlar-Berufskolleg Bonn