Voraussetzungen: Aufnahmevoraussetzung ist entweder die Staatliche Anerkennung als Erzieherin/Erzieher, die Anerkennung als Heilerziehungspflegerin/Heilerziehungspfleger oder eine als gleichwertig anerkannte Qualifikation sowie eine mindestens einjährige einschlägige hauptberufliche Tätigkeit in sozial- oder heilpädagogischen Einrichtungen.  Arbeitsfelder: Heilpädagoginnen und Heilpädagogen arbeiten in Einrichtungen der Jugendhilfe, Wohngruppen, Kliniken, Schulen, Tagesstätten, berufsbildenden Einrichtungen und Werkstätten, Einrichtungen der Altenhilfe und Rehabilitation, in der Frühförderung behinderter bzw. von Behinderung bedrohter Kinder sowie in Erziehungsberatungsstellen und in freier Praxis. Abschluss: Staatliche Anerkennung als Heilpädagogin/Heilpädagoge Ausbildungsdauer: 3 Jahre in berufsbegleitender Teilzeitform  Kontakt: Frau Hebel Ausbildungsinhalte: Berufsbezogener Lernbereich: Theoretische Grundlagen der Heilpädagogik und ihre Didaktik/Methodik, Theologische/anthropologische/ethische Grundlagen der Heilpädagogik, Methoden in der Heilpädagogik (z.B. musisch-kreative Verfahren/Spiel, bewegungsorientierte Verfahren, körperorientierte Verfahren, Beratungsverfahren, psychotherapeutisch orientierte Verfahren) Berufsübergreifender Lernbereich: Deutsch/Kommunikation, Englisch, Politik/Gesellschaftslehre, Medizinische Grundlagen (zudem: Lehrinhalte des Differenzierungsbereiches)

FACHSCHULE FÜR HEILPÄDAGOGIK - TEILZEIT

GESUNDHEIT, ERZIEHUNG UND SOZIALES IM MITTELPUNKT DER MENSCH